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Zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung – Fremdheit in Geschichte und Gegenwart

Was ist das „Eigene“, und wann wird etwas oder jemand „fremd“? Vorstellungen von Zugehörigkeit
und Anderssein prägen seit jeher das menschliche Zusammenleben. Sie können Interesse und
Offenheit fördern – oder Angst, Ablehnung und Abgrenzung. Feindbilder, Vorurteile und Diskriminierung
entstehen nicht zufällig - und um die Hintergründe ihrer Erzeugung wird es hier gehen.

In dieser Veranstaltung gehen wir der Geschichte von Fremdheit und Zugehörigkeit nach – von der
Antike über Kolonialismus und Nationalismus bis in die Gegenwart globaler Migration,
gesellschaftlicher Umbrüche und politischer Spannungen. Wir fragen, wie Ängste und Vorurteile
entstehen und wie der Populismus sie nutzt.

Zugleich steht die persönliche Ebene im Mittelpunkt: Wie erleben wir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir
Grenzen, wo öffnen wir uns? In Gesprächen, Übungen und kleinen Gruppenarbeiten reflektieren wir
unsere eigenen Erfahrungen und Haltungen und entwickeln Wege, mit Vielfalt konstruktiv umzugehen.

Ziel ist es, sensibler für Ausgrenzung zu werden, Verständnis für unterschiedliche Lebenswelten zu
fördern und Möglichkeiten für ein respektvolles, offenes Miteinander zu entdecken. Theoretische
Impulse aus Geschichte, Soziologie und Psychologie werden mit praktischen Erfahrungen, Übungen
und Austausch verbunden.

Zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung – Fremdheit in Geschichte und Gegenwart

Was ist das „Eigene“, und wann wird etwas oder jemand „fremd“? Vorstellungen von Zugehörigkeit
und Anderssein prägen seit jeher das menschliche Zusammenleben. Sie können Interesse und
Offenheit fördern – oder Angst, Ablehnung und Abgrenzung. Feindbilder, Vorurteile und Diskriminierung
entstehen nicht zufällig - und um die Hintergründe ihrer Erzeugung wird es hier gehen.

In dieser Veranstaltung gehen wir der Geschichte von Fremdheit und Zugehörigkeit nach – von der
Antike über Kolonialismus und Nationalismus bis in die Gegenwart globaler Migration,
gesellschaftlicher Umbrüche und politischer Spannungen. Wir fragen, wie Ängste und Vorurteile
entstehen und wie der Populismus sie nutzt.

Zugleich steht die persönliche Ebene im Mittelpunkt: Wie erleben wir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir
Grenzen, wo öffnen wir uns? In Gesprächen, Übungen und kleinen Gruppenarbeiten reflektieren wir
unsere eigenen Erfahrungen und Haltungen und entwickeln Wege, mit Vielfalt konstruktiv umzugehen.

Ziel ist es, sensibler für Ausgrenzung zu werden, Verständnis für unterschiedliche Lebenswelten zu
fördern und Möglichkeiten für ein respektvolles, offenes Miteinander zu entdecken. Theoretische
Impulse aus Geschichte, Soziologie und Psychologie werden mit praktischen Erfahrungen, Übungen
und Austausch verbunden.
  • Gebühr
    18,00 €
  • Kursnummer: BR17578
  • Start
    Mo. 30.11.2026
    18:00 Uhr
    Ende
    Mo. 30.11.2026
    20:15 Uhr
  • 1 Termin
  • Dozent*in:
    Kai Kaufmann
  • Geschäftsstelle: Online
  • Online
17.08.26 23:40:41