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Zwischen Nähe und Distanz – Hinter der Fassade männlichen Verhaltens

Vorstellungen von Männlichkeit prägen nicht nur Beruf und Öffentlichkeit, sondern auch Partnerschaften.
Erwartungen an Stärke, Selbstständigkeit und Kontrolle können beeinflussen, wie Männer über Gefühle
sprechen, Verantwortung übernehmen, Konflikte austragen oder Nähe gestalten. Solche Muster sind jedoch
weder naturgegeben noch bei allen Männern gleich.

Die Veranstaltung betrachtet männliches Verhalten deshalb nicht als Ausdruck einer verborgenen
männlichen Psyche. Im Mittelpunkt stehen gesellschaftliche Rollenbilder und Beziehungserwartungen, die
Menschen erlernen, weitergeben, ablehnen oder verändern können. Historische, soziologische und
kulturwissenschaftliche Perspektiven helfen dabei, wiederkehrende Spannungen zwischen Nähe und
Autonomie, Verletzlichkeit und Stärke sowie Fürsorge und Leistungsanspruch einzuordnen.

Anhand lebensnaher Situationen wird reflektiert, wie unterschiedliche Erwartungen in Beziehungen
aufeinandertreffen und weshalb daraus Missverständnisse entstehen können. Dabei geht es nicht darum,
individuelles Verhalten durch Geschlecht zu erklären oder zu entschuldigen. Vielmehr soll sichtbar werden,
welche Deutungsmuster unsere Wahrnehmung beeinflussen und wie Kommunikation, Grenzen und
Verantwortung bewusster gestaltet werden können.

Die Veranstaltung richtet sich an Frauen, die gesellschaftliche Prägungen männlicher Rollenbilder besser
verstehen und zugleich ihre eigenen Erwartungen und Handlungsmöglichkeiten in Beziehungen reflektieren
möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zwischen Nähe und Distanz – Hinter der Fassade männlichen Verhaltens

Vorstellungen von Männlichkeit prägen nicht nur Beruf und Öffentlichkeit, sondern auch Partnerschaften.
Erwartungen an Stärke, Selbstständigkeit und Kontrolle können beeinflussen, wie Männer über Gefühle
sprechen, Verantwortung übernehmen, Konflikte austragen oder Nähe gestalten. Solche Muster sind jedoch
weder naturgegeben noch bei allen Männern gleich.

Die Veranstaltung betrachtet männliches Verhalten deshalb nicht als Ausdruck einer verborgenen
männlichen Psyche. Im Mittelpunkt stehen gesellschaftliche Rollenbilder und Beziehungserwartungen, die
Menschen erlernen, weitergeben, ablehnen oder verändern können. Historische, soziologische und
kulturwissenschaftliche Perspektiven helfen dabei, wiederkehrende Spannungen zwischen Nähe und
Autonomie, Verletzlichkeit und Stärke sowie Fürsorge und Leistungsanspruch einzuordnen.

Anhand lebensnaher Situationen wird reflektiert, wie unterschiedliche Erwartungen in Beziehungen
aufeinandertreffen und weshalb daraus Missverständnisse entstehen können. Dabei geht es nicht darum,
individuelles Verhalten durch Geschlecht zu erklären oder zu entschuldigen. Vielmehr soll sichtbar werden,
welche Deutungsmuster unsere Wahrnehmung beeinflussen und wie Kommunikation, Grenzen und
Verantwortung bewusster gestaltet werden können.

Die Veranstaltung richtet sich an Frauen, die gesellschaftliche Prägungen männlicher Rollenbilder besser
verstehen und zugleich ihre eigenen Erwartungen und Handlungsmöglichkeiten in Beziehungen reflektieren
möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
  • Gebühr
    16,00 €
  • Kursnummer: BR17577Z
  • Start
    Mi. 12.05.2027
    18:00 Uhr
    Ende
    Mi. 12.05.2027
    20:15 Uhr
  • 1 Termin
  • Dozent*in:
    Kai Kaufmann
  • Geschäftsstelle: Online
  • Online
02.10.26 12:36:31