Anders sehen lernen – Kulturelle Gewissheiten verlernen
Warum erscheint uns manches selbstverständlich, obwohl Menschen zu anderen Zeiten und an anderen
Orten ganz anders darüber gedacht haben? Vorstellungen etwa von Arbeit, Natur, Eigentum, Geschlecht,
Wissenschaft oder einem guten Leben entstehen nicht im luftleeren Raum. Wir übernehmen sie aus
Familie, Schule, Medien und Gesellschaft – und mit ihnen Vorstellungen davon, was normal, vernünftig oder
sogar „natürlich“ ist. Oft bemerken wir diese kulturellen Prägungen erst, wenn eine andere Perspektive
unsere Gewissheiten irritiert.
Der interaktive Workshop lädt dazu ein, solche Selbstverständlichkeiten sichtbar zu machen und
gemeinsam zu hinterfragen. Wie prägen kulturelle Skripte unsere Wahrnehmung? Welche Annahmen liegen
unserem Denken zugrunde, ohne dass wir uns ihrer bewusst sind? Und was verändert sich, wenn wir
versuchen, Vertrautes aus einer anderen Perspektive zu betrachten? Dabei geht es nicht nur um andere
Kulturen oder historische Zeiten, sondern ebenso um den eigenen Alltag, gesellschaftliche Normen und die
Art und Weise, wie wir uns selbst und unsere Umwelt wahrnehmen.
Verlernen bedeutet dabei nicht, alles bisher Gelernte abzulehnen oder jede Gewissheit grundsätzlich
infrage zu stellen. Es bedeutet, die eigene Perspektive als eine mögliche unter mehreren zu erkennen und
bewusster zu entscheiden, was wir behalten, verändern oder neu betrachten möchten. Perspektivwechsel
können so nicht nur den eigenen Blick erweitern, sondern auch helfen zu verstehen, warum andere
Menschen dieselbe Wirklichkeit anders wahrnehmen und bewerten. Darin liegt eine wichtige Voraussetzung
für Verständigung in einer vielfältigen Gesellschaft.
Der Workshop verbindet fachliche Impulse mit Übungen, Austausch und gemeinsamer Reflexion.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neugier und die Bereitschaft, die eigene Sichtweise zum Gegenstand
des Nachdenkens zu machen, genügen.
Orten ganz anders darüber gedacht haben? Vorstellungen etwa von Arbeit, Natur, Eigentum, Geschlecht,
Wissenschaft oder einem guten Leben entstehen nicht im luftleeren Raum. Wir übernehmen sie aus
Familie, Schule, Medien und Gesellschaft – und mit ihnen Vorstellungen davon, was normal, vernünftig oder
sogar „natürlich“ ist. Oft bemerken wir diese kulturellen Prägungen erst, wenn eine andere Perspektive
unsere Gewissheiten irritiert.
Der interaktive Workshop lädt dazu ein, solche Selbstverständlichkeiten sichtbar zu machen und
gemeinsam zu hinterfragen. Wie prägen kulturelle Skripte unsere Wahrnehmung? Welche Annahmen liegen
unserem Denken zugrunde, ohne dass wir uns ihrer bewusst sind? Und was verändert sich, wenn wir
versuchen, Vertrautes aus einer anderen Perspektive zu betrachten? Dabei geht es nicht nur um andere
Kulturen oder historische Zeiten, sondern ebenso um den eigenen Alltag, gesellschaftliche Normen und die
Art und Weise, wie wir uns selbst und unsere Umwelt wahrnehmen.
Verlernen bedeutet dabei nicht, alles bisher Gelernte abzulehnen oder jede Gewissheit grundsätzlich
infrage zu stellen. Es bedeutet, die eigene Perspektive als eine mögliche unter mehreren zu erkennen und
bewusster zu entscheiden, was wir behalten, verändern oder neu betrachten möchten. Perspektivwechsel
können so nicht nur den eigenen Blick erweitern, sondern auch helfen zu verstehen, warum andere
Menschen dieselbe Wirklichkeit anders wahrnehmen und bewerten. Darin liegt eine wichtige Voraussetzung
für Verständigung in einer vielfältigen Gesellschaft.
Der Workshop verbindet fachliche Impulse mit Übungen, Austausch und gemeinsamer Reflexion.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neugier und die Bereitschaft, die eigene Sichtweise zum Gegenstand
des Nachdenkens zu machen, genügen.
Anders sehen lernen – Kulturelle Gewissheiten verlernen
Warum erscheint uns manches selbstverständlich, obwohl Menschen zu anderen Zeiten und an anderen
Orten ganz anders darüber gedacht haben? Vorstellungen etwa von Arbeit, Natur, Eigentum, Geschlecht,
Wissenschaft oder einem guten Leben entstehen nicht im luftleeren Raum. Wir übernehmen sie aus
Familie, Schule, Medien und Gesellschaft – und mit ihnen Vorstellungen davon, was normal, vernünftig oder
sogar „natürlich“ ist. Oft bemerken wir diese kulturellen Prägungen erst, wenn eine andere Perspektive
unsere Gewissheiten irritiert.
Der interaktive Workshop lädt dazu ein, solche Selbstverständlichkeiten sichtbar zu machen und
gemeinsam zu hinterfragen. Wie prägen kulturelle Skripte unsere Wahrnehmung? Welche Annahmen liegen
unserem Denken zugrunde, ohne dass wir uns ihrer bewusst sind? Und was verändert sich, wenn wir
versuchen, Vertrautes aus einer anderen Perspektive zu betrachten? Dabei geht es nicht nur um andere
Kulturen oder historische Zeiten, sondern ebenso um den eigenen Alltag, gesellschaftliche Normen und die
Art und Weise, wie wir uns selbst und unsere Umwelt wahrnehmen.
Verlernen bedeutet dabei nicht, alles bisher Gelernte abzulehnen oder jede Gewissheit grundsätzlich
infrage zu stellen. Es bedeutet, die eigene Perspektive als eine mögliche unter mehreren zu erkennen und
bewusster zu entscheiden, was wir behalten, verändern oder neu betrachten möchten. Perspektivwechsel
können so nicht nur den eigenen Blick erweitern, sondern auch helfen zu verstehen, warum andere
Menschen dieselbe Wirklichkeit anders wahrnehmen und bewerten. Darin liegt eine wichtige Voraussetzung
für Verständigung in einer vielfältigen Gesellschaft.
Der Workshop verbindet fachliche Impulse mit Übungen, Austausch und gemeinsamer Reflexion.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neugier und die Bereitschaft, die eigene Sichtweise zum Gegenstand
des Nachdenkens zu machen, genügen.
Orten ganz anders darüber gedacht haben? Vorstellungen etwa von Arbeit, Natur, Eigentum, Geschlecht,
Wissenschaft oder einem guten Leben entstehen nicht im luftleeren Raum. Wir übernehmen sie aus
Familie, Schule, Medien und Gesellschaft – und mit ihnen Vorstellungen davon, was normal, vernünftig oder
sogar „natürlich“ ist. Oft bemerken wir diese kulturellen Prägungen erst, wenn eine andere Perspektive
unsere Gewissheiten irritiert.
Der interaktive Workshop lädt dazu ein, solche Selbstverständlichkeiten sichtbar zu machen und
gemeinsam zu hinterfragen. Wie prägen kulturelle Skripte unsere Wahrnehmung? Welche Annahmen liegen
unserem Denken zugrunde, ohne dass wir uns ihrer bewusst sind? Und was verändert sich, wenn wir
versuchen, Vertrautes aus einer anderen Perspektive zu betrachten? Dabei geht es nicht nur um andere
Kulturen oder historische Zeiten, sondern ebenso um den eigenen Alltag, gesellschaftliche Normen und die
Art und Weise, wie wir uns selbst und unsere Umwelt wahrnehmen.
Verlernen bedeutet dabei nicht, alles bisher Gelernte abzulehnen oder jede Gewissheit grundsätzlich
infrage zu stellen. Es bedeutet, die eigene Perspektive als eine mögliche unter mehreren zu erkennen und
bewusster zu entscheiden, was wir behalten, verändern oder neu betrachten möchten. Perspektivwechsel
können so nicht nur den eigenen Blick erweitern, sondern auch helfen zu verstehen, warum andere
Menschen dieselbe Wirklichkeit anders wahrnehmen und bewerten. Darin liegt eine wichtige Voraussetzung
für Verständigung in einer vielfältigen Gesellschaft.
Der Workshop verbindet fachliche Impulse mit Übungen, Austausch und gemeinsamer Reflexion.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neugier und die Bereitschaft, die eigene Sichtweise zum Gegenstand
des Nachdenkens zu machen, genügen.
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Gebühr10,50 €
- Kursnummer: BR17589Z
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StartMi. 02.06.2027
18:30 UhrEndeMi. 02.06.2027
20:00 Uhr -
1 Termin
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Dozent*in:Kai Kaufmann
- Geschäftsstelle: Online
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Online