Antifeminismus und Demokratie – Warum alte Rollenbilder uns alle betreffen
Warum gewinnen traditionelle Geschlechterbilder und antifeministische Positionen weltweit wieder an
Einfluss – und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? In dieser Veranstaltung wird der Blick auf
politische, religiöse und kulturelle Bewegungen gerichtet, die Gleichstellung infrage stellen und eine
Rückkehr zu festen Rollen propagieren.
Ausgehend von einem kurzen historischen Überblick über die Emanzipationsbewegungen wird gezeigt,
dass Antifeminismus eine wiederkehrende Reaktion auf gesellschaftlichen Wandel ist. Im Mittelpunkt stehen
dabei aktuelle Phänomene wie „Tradwives“, Online-Communities der „Manosphere“ oder antifeministische
Narrative in sozialen Medien, die häufig Ausdruck tieferliegender Verunsicherungen sind.
Ergänzend wird beleuchtet, welche ideologischen Gemeinsamkeiten diese Bewegungen verbinden – von
der Vorstellung einer „natürlichen Ordnung“ bis hin zur Angst vor dem Verlust traditioneller männlicher
Rollen. Vor dem Hintergrund einer zunehmend komplexen und „entzauberten“ Welt (Max Weber) wird
deutlich, warum solche Positionen an Attraktivität gewinnen.
Abschließend wird diskutiert, welche Folgen antifeministische Entwicklungen für Demokratie und
gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Dabei wird deutlich, warum Gleichberechtigung und die
Anerkennung pluraler Lebensweisen zentrale Voraussetzungen für eine offene Gesellschaft sind.
Einfluss – und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? In dieser Veranstaltung wird der Blick auf
politische, religiöse und kulturelle Bewegungen gerichtet, die Gleichstellung infrage stellen und eine
Rückkehr zu festen Rollen propagieren.
Ausgehend von einem kurzen historischen Überblick über die Emanzipationsbewegungen wird gezeigt,
dass Antifeminismus eine wiederkehrende Reaktion auf gesellschaftlichen Wandel ist. Im Mittelpunkt stehen
dabei aktuelle Phänomene wie „Tradwives“, Online-Communities der „Manosphere“ oder antifeministische
Narrative in sozialen Medien, die häufig Ausdruck tieferliegender Verunsicherungen sind.
Ergänzend wird beleuchtet, welche ideologischen Gemeinsamkeiten diese Bewegungen verbinden – von
der Vorstellung einer „natürlichen Ordnung“ bis hin zur Angst vor dem Verlust traditioneller männlicher
Rollen. Vor dem Hintergrund einer zunehmend komplexen und „entzauberten“ Welt (Max Weber) wird
deutlich, warum solche Positionen an Attraktivität gewinnen.
Abschließend wird diskutiert, welche Folgen antifeministische Entwicklungen für Demokratie und
gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Dabei wird deutlich, warum Gleichberechtigung und die
Anerkennung pluraler Lebensweisen zentrale Voraussetzungen für eine offene Gesellschaft sind.
Antifeminismus und Demokratie – Warum alte Rollenbilder uns alle betreffen
Warum gewinnen traditionelle Geschlechterbilder und antifeministische Positionen weltweit wieder an
Einfluss – und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? In dieser Veranstaltung wird der Blick auf
politische, religiöse und kulturelle Bewegungen gerichtet, die Gleichstellung infrage stellen und eine
Rückkehr zu festen Rollen propagieren.
Ausgehend von einem kurzen historischen Überblick über die Emanzipationsbewegungen wird gezeigt,
dass Antifeminismus eine wiederkehrende Reaktion auf gesellschaftlichen Wandel ist. Im Mittelpunkt stehen
dabei aktuelle Phänomene wie „Tradwives“, Online-Communities der „Manosphere“ oder antifeministische
Narrative in sozialen Medien, die häufig Ausdruck tieferliegender Verunsicherungen sind.
Ergänzend wird beleuchtet, welche ideologischen Gemeinsamkeiten diese Bewegungen verbinden – von
der Vorstellung einer „natürlichen Ordnung“ bis hin zur Angst vor dem Verlust traditioneller männlicher
Rollen. Vor dem Hintergrund einer zunehmend komplexen und „entzauberten“ Welt (Max Weber) wird
deutlich, warum solche Positionen an Attraktivität gewinnen.
Abschließend wird diskutiert, welche Folgen antifeministische Entwicklungen für Demokratie und
gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Dabei wird deutlich, warum Gleichberechtigung und die
Anerkennung pluraler Lebensweisen zentrale Voraussetzungen für eine offene Gesellschaft sind.
Einfluss – und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? In dieser Veranstaltung wird der Blick auf
politische, religiöse und kulturelle Bewegungen gerichtet, die Gleichstellung infrage stellen und eine
Rückkehr zu festen Rollen propagieren.
Ausgehend von einem kurzen historischen Überblick über die Emanzipationsbewegungen wird gezeigt,
dass Antifeminismus eine wiederkehrende Reaktion auf gesellschaftlichen Wandel ist. Im Mittelpunkt stehen
dabei aktuelle Phänomene wie „Tradwives“, Online-Communities der „Manosphere“ oder antifeministische
Narrative in sozialen Medien, die häufig Ausdruck tieferliegender Verunsicherungen sind.
Ergänzend wird beleuchtet, welche ideologischen Gemeinsamkeiten diese Bewegungen verbinden – von
der Vorstellung einer „natürlichen Ordnung“ bis hin zur Angst vor dem Verlust traditioneller männlicher
Rollen. Vor dem Hintergrund einer zunehmend komplexen und „entzauberten“ Welt (Max Weber) wird
deutlich, warum solche Positionen an Attraktivität gewinnen.
Abschließend wird diskutiert, welche Folgen antifeministische Entwicklungen für Demokratie und
gesellschaftlichen Zusammenhalt haben. Dabei wird deutlich, warum Gleichberechtigung und die
Anerkennung pluraler Lebensweisen zentrale Voraussetzungen für eine offene Gesellschaft sind.
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Gebühr16,00 €
- Kursnummer: BR17587Z
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StartDo. 24.06.2027
18:00 UhrEndeDo. 24.06.2027
20:15 Uhr -
1 Termin
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Dozent*in:Kai Kaufmann
- Geschäftsstelle: Online
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Online