Die Gesellschaft der Erschöpften – Warum uns die Energie ausgeht
Wir verfügen über technische Hilfsmittel, die uns Zeit sparen sollen, über vielfältige Möglichkeiten der
Selbstverwirklichung und über einen historisch hohen Lebensstandard. Dennoch fühlen sich viele
Menschen erschöpft. Termine, Nachrichten und Erwartungen begleiten uns bis in die Freizeit. Selbst
Erholung kann zu einer Aufgabe werden, die möglichst erfolgreich bewältigt werden soll.
Die Veranstaltung fragt nach den gesellschaftlichen Bedingungen dieser Müdigkeit. Im Mittelpunkt stehen
eine beschleunigte Arbeitswelt, ständige Erreichbarkeit, wachsende Leistungsanforderungen und die
Erwartung, sich selbst fortwährend zu verbessern. Dabei wird untersucht, warum strukturelle Belastungen
häufig als persönliches Versagen erscheinen und weshalb selbst Achtsamkeit oder Erholung in die Logik
der Optimierung geraten können.
Es geht daher nicht in erster Linie um individuelle Techniken gegen Stress. Der Blick richtet sich auf die
sozialen und kulturellen Vorstellungen von Arbeit, Erfolg, Zeit und Anerkennung, die Erschöpfung
hervorbringen oder verstärken. Wo verläuft die Grenze zwischen notwendiger Anstrengung und dauerhafter
Überforderung? Und welche gesellschaftlichen Veränderungen wären nötig, damit Entlastung nicht allein
zur privaten Aufgabe wird?
Ziel ist es, Erschöpfung nicht nur als individuelles Befinden, sondern als gesellschaftliches Phänomen zu
verstehen – und dadurch neue Perspektiven auf Arbeit, Erholung und ein gutes Leben zu gewinnen.
Selbstverwirklichung und über einen historisch hohen Lebensstandard. Dennoch fühlen sich viele
Menschen erschöpft. Termine, Nachrichten und Erwartungen begleiten uns bis in die Freizeit. Selbst
Erholung kann zu einer Aufgabe werden, die möglichst erfolgreich bewältigt werden soll.
Die Veranstaltung fragt nach den gesellschaftlichen Bedingungen dieser Müdigkeit. Im Mittelpunkt stehen
eine beschleunigte Arbeitswelt, ständige Erreichbarkeit, wachsende Leistungsanforderungen und die
Erwartung, sich selbst fortwährend zu verbessern. Dabei wird untersucht, warum strukturelle Belastungen
häufig als persönliches Versagen erscheinen und weshalb selbst Achtsamkeit oder Erholung in die Logik
der Optimierung geraten können.
Es geht daher nicht in erster Linie um individuelle Techniken gegen Stress. Der Blick richtet sich auf die
sozialen und kulturellen Vorstellungen von Arbeit, Erfolg, Zeit und Anerkennung, die Erschöpfung
hervorbringen oder verstärken. Wo verläuft die Grenze zwischen notwendiger Anstrengung und dauerhafter
Überforderung? Und welche gesellschaftlichen Veränderungen wären nötig, damit Entlastung nicht allein
zur privaten Aufgabe wird?
Ziel ist es, Erschöpfung nicht nur als individuelles Befinden, sondern als gesellschaftliches Phänomen zu
verstehen – und dadurch neue Perspektiven auf Arbeit, Erholung und ein gutes Leben zu gewinnen.
Die Gesellschaft der Erschöpften – Warum uns die Energie ausgeht
Wir verfügen über technische Hilfsmittel, die uns Zeit sparen sollen, über vielfältige Möglichkeiten der
Selbstverwirklichung und über einen historisch hohen Lebensstandard. Dennoch fühlen sich viele
Menschen erschöpft. Termine, Nachrichten und Erwartungen begleiten uns bis in die Freizeit. Selbst
Erholung kann zu einer Aufgabe werden, die möglichst erfolgreich bewältigt werden soll.
Die Veranstaltung fragt nach den gesellschaftlichen Bedingungen dieser Müdigkeit. Im Mittelpunkt stehen
eine beschleunigte Arbeitswelt, ständige Erreichbarkeit, wachsende Leistungsanforderungen und die
Erwartung, sich selbst fortwährend zu verbessern. Dabei wird untersucht, warum strukturelle Belastungen
häufig als persönliches Versagen erscheinen und weshalb selbst Achtsamkeit oder Erholung in die Logik
der Optimierung geraten können.
Es geht daher nicht in erster Linie um individuelle Techniken gegen Stress. Der Blick richtet sich auf die
sozialen und kulturellen Vorstellungen von Arbeit, Erfolg, Zeit und Anerkennung, die Erschöpfung
hervorbringen oder verstärken. Wo verläuft die Grenze zwischen notwendiger Anstrengung und dauerhafter
Überforderung? Und welche gesellschaftlichen Veränderungen wären nötig, damit Entlastung nicht allein
zur privaten Aufgabe wird?
Ziel ist es, Erschöpfung nicht nur als individuelles Befinden, sondern als gesellschaftliches Phänomen zu
verstehen – und dadurch neue Perspektiven auf Arbeit, Erholung und ein gutes Leben zu gewinnen.
Selbstverwirklichung und über einen historisch hohen Lebensstandard. Dennoch fühlen sich viele
Menschen erschöpft. Termine, Nachrichten und Erwartungen begleiten uns bis in die Freizeit. Selbst
Erholung kann zu einer Aufgabe werden, die möglichst erfolgreich bewältigt werden soll.
Die Veranstaltung fragt nach den gesellschaftlichen Bedingungen dieser Müdigkeit. Im Mittelpunkt stehen
eine beschleunigte Arbeitswelt, ständige Erreichbarkeit, wachsende Leistungsanforderungen und die
Erwartung, sich selbst fortwährend zu verbessern. Dabei wird untersucht, warum strukturelle Belastungen
häufig als persönliches Versagen erscheinen und weshalb selbst Achtsamkeit oder Erholung in die Logik
der Optimierung geraten können.
Es geht daher nicht in erster Linie um individuelle Techniken gegen Stress. Der Blick richtet sich auf die
sozialen und kulturellen Vorstellungen von Arbeit, Erfolg, Zeit und Anerkennung, die Erschöpfung
hervorbringen oder verstärken. Wo verläuft die Grenze zwischen notwendiger Anstrengung und dauerhafter
Überforderung? Und welche gesellschaftlichen Veränderungen wären nötig, damit Entlastung nicht allein
zur privaten Aufgabe wird?
Ziel ist es, Erschöpfung nicht nur als individuelles Befinden, sondern als gesellschaftliches Phänomen zu
verstehen – und dadurch neue Perspektiven auf Arbeit, Erholung und ein gutes Leben zu gewinnen.
-
Gebühr16,00 €
- Kursnummer: BR17596
-
StartDi. 08.06.2027
18:00 UhrEndeDi. 08.06.2027
20:15 Uhr -
1 Termin
-
Dozent*in:Kai Kaufmann
- Geschäftsstelle: Online
-
Online