Krisenmodus – Wie wir mit Unsicherheit leben lernen
Pandemie, Krieg, Klimawandel, wirtschaftliche Umbrüche und künstliche Intelligenz: Viele Entwicklungen
stellen vertraute Gewissheiten infrage. Während eine Krise noch andauert, zeichnet sich bereits die nächste
ab. Dadurch kann der Eindruck entstehen, die Gegenwart bestehe nur noch aus Ausnahmesituationen, auf
die wir kaum Einfluss haben.
Die Veranstaltung richtet den Blick deshalb nicht auf Leistungsdruck oder berufliche Erschöpfung, sondern
auf den Umgang mit Unsicherheit. Wie verändern Krisen unsere Wahrnehmung von Gefahr, Zeit und
Zukunft? Weshalb suchen Menschen in unübersichtlichen Situationen nach eindeutigen Erklärungen,
Kontrolle oder starken Autoritäten? Und wie beeinflussen Nachrichtenrhythmen und politische Zuspitzungen
unser Gefühl dafür, was tatsächlich bedrohlich ist?
Aus historischen, gesellschaftlichen und philosophischen Perspektiven wird untersucht, wie Menschen und
Gesellschaften mit Ungewissheit, Kontrollverlust und tiefgreifendem Wandel umgehen. Dabei geht es weder
um Alarmismus noch um die Vorstellung, jede Krise sei automatisch eine Chance. Im Mittelpunkt stehen
vielmehr Urteilsfähigkeit, Vertrauen, gemeinsames Handeln und die Fähigkeit, auch unter unsicheren
Bedingungen Entscheidungen zu treffen.
Ziel ist es, ein reflektierteres Verhältnis zu Krisenerzählungen und Zukunftsängsten zu entwickeln – und
individuelle wie demokratische Handlungsspielräume auch dort wahrzunehmen, wo einfache Gewissheiten
nicht verfügbar sind.
stellen vertraute Gewissheiten infrage. Während eine Krise noch andauert, zeichnet sich bereits die nächste
ab. Dadurch kann der Eindruck entstehen, die Gegenwart bestehe nur noch aus Ausnahmesituationen, auf
die wir kaum Einfluss haben.
Die Veranstaltung richtet den Blick deshalb nicht auf Leistungsdruck oder berufliche Erschöpfung, sondern
auf den Umgang mit Unsicherheit. Wie verändern Krisen unsere Wahrnehmung von Gefahr, Zeit und
Zukunft? Weshalb suchen Menschen in unübersichtlichen Situationen nach eindeutigen Erklärungen,
Kontrolle oder starken Autoritäten? Und wie beeinflussen Nachrichtenrhythmen und politische Zuspitzungen
unser Gefühl dafür, was tatsächlich bedrohlich ist?
Aus historischen, gesellschaftlichen und philosophischen Perspektiven wird untersucht, wie Menschen und
Gesellschaften mit Ungewissheit, Kontrollverlust und tiefgreifendem Wandel umgehen. Dabei geht es weder
um Alarmismus noch um die Vorstellung, jede Krise sei automatisch eine Chance. Im Mittelpunkt stehen
vielmehr Urteilsfähigkeit, Vertrauen, gemeinsames Handeln und die Fähigkeit, auch unter unsicheren
Bedingungen Entscheidungen zu treffen.
Ziel ist es, ein reflektierteres Verhältnis zu Krisenerzählungen und Zukunftsängsten zu entwickeln – und
individuelle wie demokratische Handlungsspielräume auch dort wahrzunehmen, wo einfache Gewissheiten
nicht verfügbar sind.
Krisenmodus – Wie wir mit Unsicherheit leben lernen
Pandemie, Krieg, Klimawandel, wirtschaftliche Umbrüche und künstliche Intelligenz: Viele Entwicklungen
stellen vertraute Gewissheiten infrage. Während eine Krise noch andauert, zeichnet sich bereits die nächste
ab. Dadurch kann der Eindruck entstehen, die Gegenwart bestehe nur noch aus Ausnahmesituationen, auf
die wir kaum Einfluss haben.
Die Veranstaltung richtet den Blick deshalb nicht auf Leistungsdruck oder berufliche Erschöpfung, sondern
auf den Umgang mit Unsicherheit. Wie verändern Krisen unsere Wahrnehmung von Gefahr, Zeit und
Zukunft? Weshalb suchen Menschen in unübersichtlichen Situationen nach eindeutigen Erklärungen,
Kontrolle oder starken Autoritäten? Und wie beeinflussen Nachrichtenrhythmen und politische Zuspitzungen
unser Gefühl dafür, was tatsächlich bedrohlich ist?
Aus historischen, gesellschaftlichen und philosophischen Perspektiven wird untersucht, wie Menschen und
Gesellschaften mit Ungewissheit, Kontrollverlust und tiefgreifendem Wandel umgehen. Dabei geht es weder
um Alarmismus noch um die Vorstellung, jede Krise sei automatisch eine Chance. Im Mittelpunkt stehen
vielmehr Urteilsfähigkeit, Vertrauen, gemeinsames Handeln und die Fähigkeit, auch unter unsicheren
Bedingungen Entscheidungen zu treffen.
Ziel ist es, ein reflektierteres Verhältnis zu Krisenerzählungen und Zukunftsängsten zu entwickeln – und
individuelle wie demokratische Handlungsspielräume auch dort wahrzunehmen, wo einfache Gewissheiten
nicht verfügbar sind.
stellen vertraute Gewissheiten infrage. Während eine Krise noch andauert, zeichnet sich bereits die nächste
ab. Dadurch kann der Eindruck entstehen, die Gegenwart bestehe nur noch aus Ausnahmesituationen, auf
die wir kaum Einfluss haben.
Die Veranstaltung richtet den Blick deshalb nicht auf Leistungsdruck oder berufliche Erschöpfung, sondern
auf den Umgang mit Unsicherheit. Wie verändern Krisen unsere Wahrnehmung von Gefahr, Zeit und
Zukunft? Weshalb suchen Menschen in unübersichtlichen Situationen nach eindeutigen Erklärungen,
Kontrolle oder starken Autoritäten? Und wie beeinflussen Nachrichtenrhythmen und politische Zuspitzungen
unser Gefühl dafür, was tatsächlich bedrohlich ist?
Aus historischen, gesellschaftlichen und philosophischen Perspektiven wird untersucht, wie Menschen und
Gesellschaften mit Ungewissheit, Kontrollverlust und tiefgreifendem Wandel umgehen. Dabei geht es weder
um Alarmismus noch um die Vorstellung, jede Krise sei automatisch eine Chance. Im Mittelpunkt stehen
vielmehr Urteilsfähigkeit, Vertrauen, gemeinsames Handeln und die Fähigkeit, auch unter unsicheren
Bedingungen Entscheidungen zu treffen.
Ziel ist es, ein reflektierteres Verhältnis zu Krisenerzählungen und Zukunftsängsten zu entwickeln – und
individuelle wie demokratische Handlungsspielräume auch dort wahrzunehmen, wo einfache Gewissheiten
nicht verfügbar sind.
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Gebühr16,00 €
- Kursnummer: BR17591Z
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StartMi. 07.07.2027
18:00 UhrEndeMi. 07.07.2027
20:15 Uhr -
1 Termin
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Dozent*in:Kai Kaufmann
- Geschäftsstelle: Online
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Online