Sendlinger, Roman
Ich bin 66 Jahre und befasse mich mit den Themen in den letzten 5 Jahren sehr intensiv. Ich bin Mitglied im Deutschen Fachverband Coaching (DFC) und verfüge über eine langjährige Berufs- und Lebenserfahrung. Neben meiner Tätigkeit in der Schulmediation begleite ich Menschen in herausfordernden Lebenssituationen, sei es bei Konflikten, persönlichen Veränderungen oder Phasen der Orientierungslosigkeit.
Stress, Zeitdruck und steigende Anforderungen gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch warum gelingt es manchen, auch in schwierigen Situationen ruhig und handlungsfähig zu bleiben, während andere schneller an ihre Grenzen kommen? In diesem Vortrag lernen Sie das Konzept der Resilienz kennen – die Fähigkeit, Herausforderungen innerlich stabil und flexibel zu begegnen. Sie erhalten einen verständlichen Einblick in die sieben zentralen Säulen der Resilienz und erfahren, wie Sie Ihre eigene Widerstandskraft gezielt stärken können. Anhand praxisnaher Beispiele aus Alltag und Beruf sowie kleiner Übungen zeigt der Vortrag konkrete Wege auf, um gelassener mit Stress umzugehen, neue Perspektiven zu entwickeln und die eigene Handlungsfähigkeit zu erhalten. Der Vortrag richtet sich an alle, die ihre innere Stärke ausbauen und den Anforderungen des Alltags bewusster begegnen möchten.
Der Übergang in den Ruhestand ist eine der bedeutendsten Veränderungen im Leben. Neben der gewonnenen Freiheit bringt er auch neue Herausforderungen mit sich: Gewohnte Strukturen fallen weg, Rollen verändern sich und es entstehen Fragen nach Sinn, Orientierung und Lebensgestaltung. In diesem Vortrag werden die zentralen Veränderungen im Ruhestand beleuchtet und typische Herausforderungen wie das Gefühl von Leere, fehlende Ziele oder Veränderungen in Beziehungen thematisiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der bewussten Gestaltung dieser Lebensphase. Die Teilnehmenden erhalten Impulse, wie sie neue Perspektiven entwickeln und den Ruhestand aktiv nutzen können. Dabei werden vier zentrale Lebensbereiche betrachtet: - Sinn und Identität - Beziehungen und soziale Kontakte - Gesundheit und persönliche Energie - Projekte, Interessen und lang gehegte Wünsche Ergänzend werden praxisnahe Übungen zur Selbstreflexion angeboten, die die Teilnehmenden dabei unterstützen, eigene Wünsche, Ziele und erste konkrete Schritte für ihren Ruhestand zu formulieren. Ziel des Vortrags ist es, Mut zu machen, Orientierung zu geben und den Ruhestand als Gestaltungsraum für eine erfüllte und selbstbestimmte Lebensphase zu begreifen.
Die Positive Psychologie beschäftigt sich mit der Frage, was Menschen stärkt, zufrieden macht und ihnen hilft, auch schwierige Lebenssituationen erfolgreich zu bewältigen. Im Mittelpunkt stehen nicht Probleme und Defizite, sondern die Förderung persönlicher Stärken, gelingender Beziehungen, Dankbarkeit, Optimismus, Resilienz und eines erfüllten Lebens. In diesem Vortrag lernen die Teilnehmenden die wichtigsten Erkenntnisse der Positiven Psychologie kennen und erfahren, wie sie diese im Alltag praktisch anwenden können. Anhand leicht verständlicher Beispiele, kleiner Übungen und Impulse wird gezeigt, wie sich die eigene Lebenszufriedenheit steigern, innere Widerstandskraft aufbauen und ein bewusster Umgang mit Herausforderungen entwickeln lässt. Themen sind unter anderem die Bedeutung von Dankbarkeit, Hoffnung, Sinn, persönlichen Stärken, gelingender Kommunikation und wertschätzenden Beziehungen. Ziel ist es, den Teilnehmenden alltagstaugliche Anregungen zu vermitteln, die zu mehr Gelassenheit, Lebensfreude und persönlichem Wachstum beitragen. Der Vortrag richtet sich an alle, die ihre psychische Gesundheit stärken, neue Perspektiven für ein erfülltes Leben gewinnen und die Erkenntnisse der Positiven Psychologie für sich persönlich nutzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Gelingende Kommunikation ist der Schlüssel zu einem harmonischen Familienleben – und zugleich eine der größten Herausforderungen im Alltag. Ob in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern, in Partnerschaften oder in Patchwork-Familien: Missverständnisse, unausgesprochene Erwartungen und alte Verhaltensmuster führen oft zu Konflikten. In diesem praxisnahen Workshop erfahren Sie, wie Kommunikation in Familien wirklich funktioniert und warum Zuhören dabei wichtiger ist als das richtige Argument. Sie lernen typische Stolpersteine kennen und erhalten konkrete Werkzeuge, um Gespräche wertschätzender und klarer zu gestalten. Anhand von alltagsnahen Beispielen und kurzen Übungen reflektieren Sie Ihre eigenen Kommunikationsmuster und entwickeln neue, hilfreiche Strategien für den Umgang miteinander. Ziel des Workshops: Mehr Verständnis, weniger Konflikte und stärkere Beziehungen im Familienalltag.
Konflikte gehören zu jeder Beziehung – besonders in Partnerschaften. Oft beginnen Gespräche harmlos und entwickeln sich plötzlich zu festgefahrenen Diskussionen, Missverständnissen oder Rückzug. Doch warum ist das so? In diesem Vortrag erfahren Sie, warum Gespräche häufig eskalieren oder ins Stocken geraten und welche unbewussten Dynamiken dabei eine Rolle spielen. Sie lernen, zwischen Sach- und Beziehungsebene zu unterscheiden und typische Konfliktmuster zu erkennen – wie etwa die Eskalationsspirale oder den Wechsel zwischen Angriff und Rückzug. Darüber hinaus erhalten Sie konkrete, alltagstaugliche Werkzeuge, um Gespräche konstruktiver zu gestalten: von aktivem Zuhören über Ich-Botschaften bis hin zu einfachen Strategien zur Deeskalation. Ziel ist es, mehr Verständnis füreinander zu entwickeln und auch in schwierigen Situationen im Dialog zu bleiben. Der Vortrag richtet sich insbesondere an Paare, ist jedoch für alle geeignet, die ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern und Konflikte bewusster und lösungsorientierter angehen möchten.
Dieser Vortrag lädt dazu ein, Manipulation im Alltag bewusster wahrzunehmen und souveräner darauf zu reagieren. Im Mittelpunkt steht die Frage, wo gesunde Einflussnahme endet und Manipulation beginnt. Anhand vieler Beispiele aus Familie, Partnerschaft, Beruf, Werbung, Medien und sozialen Netzwerken wird gezeigt, wie Menschen durch Sprache, Emotionen, Zeitdruck, Schuldgefühle, Schmeichelei, Angst oder scheinbare Autorität beeinflusst werden können. Dabei geht es nicht darum, misstrauischer zu werden oder andere vorschnell zu verurteilen. Auch nicht darum, selbst ein Manipulator zu werden. Vielmehr soll der Vortrag helfen, eigene Reaktionen besser zu verstehen, innere Klarheit zu gewinnen und bewusster zu entscheiden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Resilienz: Wer seine Werte kennt, achtsam bleibt, gute Fragen stellt und Grenzen freundlich, aber klar formuliert, kann Manipulationsversuchen gelassener begegnen. Die Teilnehmenden erhalten praktische Impulse, alltagstaugliche Formulierungen und Reflexionsfragen, um in schwierigen Gesprächen ruhig zu bleiben, Druck zu erkennen und die eigene Entscheidungsfreiheit zu bewahren.