Bosek, Aloisia
Anregung der Sinne (Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören, Sehen), um die Wahrnehmung zu aktivieren und zu erhalten. Schaffung von nonverbalen Kommunikationsmöglichkeiten durch achtsame Reize und Interaktionen. Unterstützung der Betroffenen, ihren Körper und ihre Umgebung besser wahrzunehmen und ein Gefühl der Sicherheit zu entwickeln. Das Leben für den Menschen trotz Einschränkungen erfüllter gestalten. Die Person als kompetent wahrnehmen und eine menschliche Begegnung auf Augenhöhe ermöglichen.
Zielgruppe: Palliative Care-Fachkräfte Thema: „Zuhause sterben können, viel gewünscht - Für und Wider“ Inhalte: Vorstellung „Hospiz DAHEIM – Leben bis zuletzt e.V.“: Ziele des gemeinnützigen Vereins, Abläufe, Ergebnisse, Berichte aus der Praxis „Immer spannend: das Thema Überleitung“: Abläufe sowie Möglichkeiten der Gestaltung und Zusammenarbeit; u.a. am Beispiel KH Viechtach Rechtliche Zusammenhänge als Grundlage Beleuchtung der Situation einer Notärztin / eines Notarztes mit Beispielen Berichte aus der täglichen Praxis einer Notärztin Ethische Fallbesprechung mit Beispielen Beleuchtung der Situation einer Palliativ-Station mit Beispielen Berichte aus der täglichen Praxis einer Palliativ-Station