Prompting in der Praxis: Struktur, Kontext und Qualität
Webinar
Modul II (Aufbauende Techniken): Zwischen Einfacheingabe und verlässlicher KI‑Steuerung
Nach dem grundlegenden Verständnis von Prompting rückt in der nächsten Stufe die systematische Steuerung von KI‑Ergebnissen in den Mittelpunkt. Intermediate‑Prompting beschäftigt sich mit der bewussten Strukturierung von Anweisungen, der Nutzung von Kontext sowie der gezielten Vorgabe von Rollen, Formaten und Zielkriterien. Ziel ist es, generative KI nicht mehr nur zu „befragen“, sondern sie reproduzierbar auf konkrete Aufgaben auszurichten – etwa bei Analyse‑, Text‑, Recherche‑ oder Konzeptionsaufgaben.
Ein zentrales Element ist dabei die iterative Arbeit mit Prompts: Ergebnisse werden bewertet, präzisiert und schrittweise verbessert. Durch Techniken wie kontextuelles Prompting, beispielbasierte Anweisungen (Few‑Shot‑Ansätze) oder klare Output‑Vorgaben lässt sich die Qualität, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit von KI‑Antworten deutlich steigern. Damit wird Prompting von einer Einstiegskompetenz zu einem produktiven Werkzeug für strukturierte Wissens‑ und Entscheidungsarbeit.
Highlights:
• Vertiefung grundlegender Prompt‑Strukturen
• Arbeiten mit Kontext, Rollen und Zielvorgaben
• Iterative Optimierung von KI‑Ergebnissen
• Qualitätskontrolle und Bewertung von KI‑Antworten
• Typische Anwendungsfälle im beruflichen Umfeld
Intermediate‑Prompting bildet die Brücke zwischen intuitiver KI‑Nutzung und kontrollierter, verlässlicher Anwendung. Es schafft die Voraussetzung dafür, generative KI systematisch in Arbeitsprozesse einzubinden, ohne ihre Ergebnisse dem Zufall zu überlassen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
Dieser Online-Kurs (VHS) umfasst eine aufbauende Techniken für ein professionelles Prompting.
In Zusammenarbeit mit vhs DigitalKooperation
Für das Webinar gibt es eine Durchführungsgarantie
Nach dem grundlegenden Verständnis von Prompting rückt in der nächsten Stufe die systematische Steuerung von KI‑Ergebnissen in den Mittelpunkt. Intermediate‑Prompting beschäftigt sich mit der bewussten Strukturierung von Anweisungen, der Nutzung von Kontext sowie der gezielten Vorgabe von Rollen, Formaten und Zielkriterien. Ziel ist es, generative KI nicht mehr nur zu „befragen“, sondern sie reproduzierbar auf konkrete Aufgaben auszurichten – etwa bei Analyse‑, Text‑, Recherche‑ oder Konzeptionsaufgaben.
Ein zentrales Element ist dabei die iterative Arbeit mit Prompts: Ergebnisse werden bewertet, präzisiert und schrittweise verbessert. Durch Techniken wie kontextuelles Prompting, beispielbasierte Anweisungen (Few‑Shot‑Ansätze) oder klare Output‑Vorgaben lässt sich die Qualität, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit von KI‑Antworten deutlich steigern. Damit wird Prompting von einer Einstiegskompetenz zu einem produktiven Werkzeug für strukturierte Wissens‑ und Entscheidungsarbeit.
Highlights:
• Vertiefung grundlegender Prompt‑Strukturen
• Arbeiten mit Kontext, Rollen und Zielvorgaben
• Iterative Optimierung von KI‑Ergebnissen
• Qualitätskontrolle und Bewertung von KI‑Antworten
• Typische Anwendungsfälle im beruflichen Umfeld
Intermediate‑Prompting bildet die Brücke zwischen intuitiver KI‑Nutzung und kontrollierter, verlässlicher Anwendung. Es schafft die Voraussetzung dafür, generative KI systematisch in Arbeitsprozesse einzubinden, ohne ihre Ergebnisse dem Zufall zu überlassen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
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In Zusammenarbeit mit vhs DigitalKooperation
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Prompting in der Praxis: Struktur, Kontext und Qualität
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Nach dem grundlegenden Verständnis von Prompting rückt in der nächsten Stufe die systematische Steuerung von KI‑Ergebnissen in den Mittelpunkt. Intermediate‑Prompting beschäftigt sich mit der bewussten Strukturierung von Anweisungen, der Nutzung von Kontext sowie der gezielten Vorgabe von Rollen, Formaten und Zielkriterien. Ziel ist es, generative KI nicht mehr nur zu „befragen“, sondern sie reproduzierbar auf konkrete Aufgaben auszurichten – etwa bei Analyse‑, Text‑, Recherche‑ oder Konzeptionsaufgaben.
Ein zentrales Element ist dabei die iterative Arbeit mit Prompts: Ergebnisse werden bewertet, präzisiert und schrittweise verbessert. Durch Techniken wie kontextuelles Prompting, beispielbasierte Anweisungen (Few‑Shot‑Ansätze) oder klare Output‑Vorgaben lässt sich die Qualität, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit von KI‑Antworten deutlich steigern. Damit wird Prompting von einer Einstiegskompetenz zu einem produktiven Werkzeug für strukturierte Wissens‑ und Entscheidungsarbeit.
Highlights:
• Vertiefung grundlegender Prompt‑Strukturen
• Arbeiten mit Kontext, Rollen und Zielvorgaben
• Iterative Optimierung von KI‑Ergebnissen
• Qualitätskontrolle und Bewertung von KI‑Antworten
• Typische Anwendungsfälle im beruflichen Umfeld
Intermediate‑Prompting bildet die Brücke zwischen intuitiver KI‑Nutzung und kontrollierter, verlässlicher Anwendung. Es schafft die Voraussetzung dafür, generative KI systematisch in Arbeitsprozesse einzubinden, ohne ihre Ergebnisse dem Zufall zu überlassen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
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In Zusammenarbeit mit vhs DigitalKooperation
Für das Webinar gibt es eine Durchführungsgarantie
Nach dem grundlegenden Verständnis von Prompting rückt in der nächsten Stufe die systematische Steuerung von KI‑Ergebnissen in den Mittelpunkt. Intermediate‑Prompting beschäftigt sich mit der bewussten Strukturierung von Anweisungen, der Nutzung von Kontext sowie der gezielten Vorgabe von Rollen, Formaten und Zielkriterien. Ziel ist es, generative KI nicht mehr nur zu „befragen“, sondern sie reproduzierbar auf konkrete Aufgaben auszurichten – etwa bei Analyse‑, Text‑, Recherche‑ oder Konzeptionsaufgaben.
Ein zentrales Element ist dabei die iterative Arbeit mit Prompts: Ergebnisse werden bewertet, präzisiert und schrittweise verbessert. Durch Techniken wie kontextuelles Prompting, beispielbasierte Anweisungen (Few‑Shot‑Ansätze) oder klare Output‑Vorgaben lässt sich die Qualität, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit von KI‑Antworten deutlich steigern. Damit wird Prompting von einer Einstiegskompetenz zu einem produktiven Werkzeug für strukturierte Wissens‑ und Entscheidungsarbeit.
Highlights:
• Vertiefung grundlegender Prompt‑Strukturen
• Arbeiten mit Kontext, Rollen und Zielvorgaben
• Iterative Optimierung von KI‑Ergebnissen
• Qualitätskontrolle und Bewertung von KI‑Antworten
• Typische Anwendungsfälle im beruflichen Umfeld
Intermediate‑Prompting bildet die Brücke zwischen intuitiver KI‑Nutzung und kontrollierter, verlässlicher Anwendung. Es schafft die Voraussetzung dafür, generative KI systematisch in Arbeitsprozesse einzubinden, ohne ihre Ergebnisse dem Zufall zu überlassen.
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
Dieser Online-Kurs (VHS) umfasst eine aufbauende Techniken für ein professionelles Prompting.
In Zusammenarbeit mit vhs DigitalKooperation
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